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Alternativen

iCabbi-Alternativen für Taxiunternehmen

Taxi- und Mietwagenunternehmen suchen eine iCabbi-Alternative, wenn sie veröffentlichte Preise, eine andere Eigentümerstruktur oder einen Anbieter mit Fokus auf ihre Region und deren Vorschriften wünschen. Die wichtigsten Optionen sind eCabs Technologies, Autocab, Cordic, TaxiCaller und TaxiDex; jede passt zu einer anderen Größe und Art von Betrieb.

Zuletzt aktualisiert

Diese Seite wird von eCabs Technologies veröffentlicht, einem der hier genannten Anbieter. Angaben zu anderen Anbietern stammen von deren eigenen Websites oder aus öffentlichen Quellen, zuletzt geprüft am 6. Oktober 2026. Sollte sich etwas geändert haben, sagen Sie es uns, und wir korrigieren es.

Warum suchen Unternehmen eine Alternative zu iCabbi?

iCabbi ist ein etablierter Vermittlungsanbieter mit Sitz in Dublin. Als Regionen nennt iCabbi Großbritannien, Irland, die nordischen Länder, Benelux, die Iberische Halbinsel, Nordamerika, Australien und Neuseeland. Wer iCabbi überprüft, tut das meist aus praktischen Gründen und nicht wegen einer einzelnen fehlenden Funktion:

  • Eigentümer: RCI Bank and Services, Teil der Renault-Gruppe, hat 2018 eine Beteiligung von 75 % an iCabbi übernommen. Manche Unternehmen bevorzugen einen Anbieter, der unabhängig von Autoherstellern und Fahrdienstplattformen ist; für andere spielt das keine Rolle.
  • Preismodell: iCabbi rechnet pro aktivem Fahrer ab und veröffentlicht keine Preise. Wer nach Fahrtenvolumen kalkuliert, möchte oft einen veröffentlichten Preis zum Vergleich.
  • Regionale Vorschriften: Der deutschsprachige Raum und Südosteuropa gehören nicht zu den von iCabbi genannten Regionen. Zentralen dort brauchen Taxameter, TSE und Tarifvorgaben direkt in der Vermittlung.

Welche iCabbi-Alternativen gibt es?

1. eCabs Technologies

Vermittlungs- und Ride-Hailing-Software, entwickelt für den eigenen Taxibetrieb von eCabs auf Malta und dort im Einsatz; dieser Betrieb steht seit 2017 im Wettbewerb mit Bolt und seit 2022 mit Uber. Enthalten sind Vermittlung, Fahrer-App, Fahrgast-App in Ihrer eigenen Marke, telefonische und KI-gestützte Buchung, Firmenkunden, offene APIs und Webhooks, DATEV- und SAP-Business-One-Exporte sowie die Anbindung von Taxametern und TSE.

  • Geeignet für: etablierte Taxizentralen, Genossenschaften und Mietwagenunternehmen in Europa, die ihr bisheriges System ablösen möchten.
  • Preise: veröffentlicht, ab 600 € im Monat zuzüglich 0,10 € pro abgeschlossener Fahrt (Starter, bis 5.000 Fahrten im Monat), darüber die Tarife Professional und Growth sowie individuelle Enterprise+-Preise ab 30.000 Fahrten. Unbegrenzte Disponentenplätze in jedem Tarif.
  • Umstellung: acht Phasen mit Go/No-Go-Entscheidungen und sorgfältig geplant; Ihr bisheriges System läuft weiter, bis Sie selbst umschalten.

2. Autocab

Langjähriger britischer Anbieter für Buchung und Vermittlung (GPC Software Ltd), seit April 2021 im Besitz von Uber. Hauptmärkte sind Großbritannien und die USA, Kunden gibt es in 33 Ländern.

  • Geeignet für: britische Unternehmen, die Zugang zum iGo-Marktplatz von Autocab für den Fahrtenaustausch möchten.
  • Preise: nicht veröffentlicht.

3. Cordic

Vermittlungsanbieter (Cordic Ltd) für Taxi- und Mietwagenflotten. Laut eigener Website ist Cordic im Besitz von Betreibern; mit SuperYes betreibt das Unternehmen ein Netzwerk für den Fahrtenaustausch zwischen Flotten.

  • Geeignet für: unabhängige Flotten, die einen Anbieter im Besitz von Betreibern und ein Netzwerk zum Fahrtenaustausch suchen.
  • Preise: nicht auf der Website veröffentlicht; Demo auf Anfrage.

4. TaxiCaller

Cloudbasiertes Vermittlungssystem zur Selbsteinrichtung durch den Betreiber, mit kostenloser Testphase.

  • Geeignet für: kleine und mittlere Flotten, die schnell starten und die Vermittlung selbst einrichten möchten.
  • Preise: ab rund 28 US-Dollar pro Fahrzeug und Monat (laut GetApp).
  • Umstellung: Selbsteinrichtung durch den Betreiber.

5. TaxiDex

Jüngerer Vermittlungsanbieter, gegründet 2020, mit veröffentlichten Preisen pro Fahrer und einem Migrationsangebot für Flotten, die Autocab oder iCabbi verlassen.

  • Geeignet für: Unternehmen, die den niedrigsten Preis pro Fahrer und eine feste Migration in zwei Wochen suchen.
  • Preise: 7–11 £ pro Fahrer und Monat.
  • Umstellung: 14-Tage-Migrationsprotokoll mit Rückfalloption.

Wie schneiden die iCabbi-Alternativen im Vergleich ab?

Anbieter Geeignet für Veröffentlichte Preise Eigentümer oder Fokus
eCabs Technologies Etablierte Taxizentralen und Betreiber in Europa, die umstellen Ab 600 €/Monat + 0,10 € pro abgeschlossener Fahrt Teil der eCabs Group; entwickelt und im Einsatz im eigenen Taxibetrieb auf Malta
Autocab Britische Betreiber, die den iGo-Marktplatz nutzen möchten Nicht veröffentlicht Seit April 2021 im Besitz von Uber; Fokus Großbritannien und USA
Cordic Unabhängige Flotten mit Bedarf an Fahrtenaustausch Nicht veröffentlicht Nach eigener Angabe im Besitz von Betreibern; Netzwerk SuperYes
TaxiCaller Kleine und mittlere Flotten mit schnellem Start Ab rund 28 US-$ pro Fahrzeug/Monat (GetApp) Cloud-Vermittlung zur Selbsteinrichtung
TaxiDex Niedrigster Preis pro Fahrer, Migration in zwei Wochen 7–11 £ pro Fahrer/Monat Gegründet 2020; Migrationen von Autocab und iCabbi
iCabbi Große Betreiber in Großbritannien, Irland, Nordamerika Pro aktivem Fahrer; nicht veröffentlicht Sitz in Dublin; seit 2018 mehrheitlich im Besitz von RCI Bank and Services (Renault-Gruppe)

Worauf sollten Sie bei einer iCabbi-Alternative achten?

  • Datenexport: Klären Sie, was Sie aus iCabbi exportieren können (Kunden, gespeicherte Adressen, Firmenkunden mit Konditionen, Fahrtenhistorie, Fahrer, Fahrzeuge, Zonen und Tarife), und lassen Sie jeden Anbieter vor Vertragsabschluss einen echten Beispielexport prüfen.
  • Parallelbetrieb: Läuft Ihr bisheriges System weiter, während eine Pilotgruppe von Fahrern wechselt, und gibt es vor der Umschaltung eine klare Go/No-Go-Entscheidung?
  • Schnittstellen: Taxameter und TSE, Kartenterminals und Zahlungsanbieter, Buchhaltungsexporte wie DATEV oder SAP Business One, Rufnummern und automatische Telefonbuchung.
  • Eigene App: Erscheint die Fahrgast-App unter Ihrem Namen, und bleiben Ihre Kundendaten Eigentum Ihres Unternehmens?
  • Preistransparenz: Gibt es einen veröffentlichten Preis, und wird pro Fahrer, pro Fahrzeug oder pro Fahrt abgerechnet?
  • Eigentümer: Fragen Sie jeden Anbieter, wem er gehört und wie Ihre Geschäftsdaten geschützt sind.

Wie wechseln Sie von iCabbi?

Mit eCabs Technologies erfolgt der Wechsel in acht Phasen: Analyse, Einrichtung, Schulung, Pilotbetrieb mit einer kleinen Fahrergruppe, schrittweise Ausweitung, Ihre eigene Fahrgast-App, Umschaltung und laufende Verbesserung. Jede Phase endet mit einer Go/No-Go-Entscheidung, iCabbi läuft weiter, bis Sie umschalten, und jeder Schritt wird getestet, bevor der nächste beginnt. Kunden, Firmenkunden und Fahrtenhistorie nehmen Sie mit, soweit sie sich rechtlich und praktisch exportieren lassen.

Zu den Betreibern, die mit eCabs Technologies arbeiten, gehören Taxi Fiume in Kroatien, das nach mehr als zehn Jahren sein altes System abgelöst hat, Volt in Bulgarien, TaxiNow in Deutschland, Blue in Rumänien, Taxi.gr in Griechenland, RooRides in Australien und eCabs auf Malta.

Mehr dazu unter So läuft der Wechsel ab, in unseren Preisen und in unserer Vermittlungssoftware. Details zum Wechsel von iCabbi und den direkten Vergleich finden Sie auf Englisch unter Switching from iCabbi und eCabs Technologies vs iCabbi. Für ein Gespräch nutzen Sie unseren Kontakt.

Häufige Fragen

Fragen von Taxiunternehmen

Was ist die beste Alternative zu iCabbi?

Das hängt von Ihrem Betrieb ab. Etablierte Taxizentralen in Europa, die ein Altsystem ablösen, sind bei eCabs Technologies gut aufgehoben; britische Unternehmen, die Fahrten mit anderen Flotten austauschen möchten, prüfen eher Autocab oder Cordic; kleine Flotten, die selbst einrichten wollen, eher TaxiCaller oder TaxiDex.

Wem gehört iCabbi?

iCabbi hat seinen Sitz in Dublin. RCI Bank and Services, Teil der Renault-Gruppe, hat 2018 eine Beteiligung von 75 % übernommen und ist Mehrheitseigentümer.

Veröffentlicht iCabbi seine Preise?

Nein. iCabbi rechnet pro aktivem Fahrer ab und veröffentlicht keine Preise. eCabs Technologies veröffentlicht seine Preise: ab 600 € im Monat zuzüglich 0,10 € pro abgeschlossener Fahrt im Tarif Starter.

Kann iCabbi während des Wechsels weiterlaufen?

Ja, mit eCabs Technologies. iCabbi bleibt während Analyse, Pilotbetrieb und Ausweitung als Rückfallebene in Betrieb, und Sie entscheiden, wann umgeschaltet wird. Jeder Schritt wird getestet, bevor der nächste beginnt.

Nächster Schritt

Sprechen Sie mit uns über Ihren Betrieb

Ein unverbindliches Gespräch darüber, wie Ihr Betrieb heute arbeitet, und auf Wunsch ein technisches Gespräch für Ihre IT-Leitung. Wir sagen Ihnen ehrlich, was wir wissen, was wir noch herausfinden müssten und ob ein Wechsel sinnvoll ist.

  • Ein Wechsel-Plan, der sich nach Ihrem Betrieb richtet
  • Ihr bisheriges System läuft weiter, während jeder Schritt getestet wird
  • Ehrliche Antworten, auch dazu, was wir erst klären müssen
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